Es ist wieder einmal typisch. Ich bin zeitlich knapp dran und seh mich schon, wie ich kreuz und quer durch die Leute haste, auf das Perron sprinte – und gerade sehe, wie der Zug sich in Bewegung setzt. Dabei steht eine alte Schulfreundin ein Stück weiter vorne an der Ecke und es wär so schön, mal wieder mit ihr gemütlich zu plaudern. Aber wenn ich den Zug nicht erwische, ist der letzte Bus weg. So ein Stress!
Moment! Mein Kollege hatte doch beim Mittagessen von diesem Rufbus erzählt. Ich zücke mein Telefon und buche meine erste Fahrt. Jipiii, genügend Zeit also, um mit meiner Schulfreundin ein Glacé zu essen und in Ruhe in den nächsten Zug zu steigen, dann wird mich das mybuxi heim bringen.
