Bild: KI
Ok, zugegeben, mir war langweilig. Also habe ich die KI von OpenAI gefragt, ob sie ein Gedicht über E-Mobilität und deren Vorteile schreiben kann. Sie kann. Und nach dem dritten mal nachhaken, reimt sich nun auch der grösste Teil. Zwar mehr mit Gewalt als mit Poesie, aber immerhin. Mensch muss halt bei der Betonung ein bisschen improvisieren…
Die Vorteile die im Gedicht vorkommen, sind aber alle richtig und eben auch ein grosser Pluspunkt des mybuxi.
Was uns übrigens grundlegend von so einer KI unterscheidet ist der soziale Aspekt, unsere Fahrer*innen sind von früh bis spät ganz ohne KI unterwegs und freuen sich immer über ein gutes Gespräch mit echten Menschen. Und das kann keine KI ersetzen.
Zugegebenermassen sind wir auch bei mybuxi das autonome fahren am anpeilen, wichtig dabei ist aber, das Soziale nie aus den Augen zu verlieren.
Aber seht selbst, wie das Gedicht aussieht:
„Die Stadt erwacht im leisen Takt, kein Motorbrüllen, das sie packt. Ein Surren weht durch jede Lane – E-Mobilität wird urbaner Main.
Sie rollt elektrisch, sauber, smart, verknüpft die Wege, teilt die Fahrt. Wo früher Abgaswolken hingen, hört man heut’ nur Ladekabel singen.
Weniger CO₂ – ein tieferer Atemzug, die Luft wird klar, die Strassen klug. Kein Ölgeruch, kein grauer Dunst, nur Fortschritt, der nach Zukunft duft’s.
Effizienz in jedem Watt, aus Strom wird Kraft, aus Daten Tat. Der Motor: klein, doch überlegt, der Akku: voll, das Netz: bewegt.
[…]
Und auf dem Land, im kleinsten Ort, trägt Strom die Menschen sicher fort. Solar auf Dächern, Wind im Feld – lokale Kraft, die uns erhält.
Gemeinsam teilt man, was man fährt, Carsharing wird vermehrt gelehrt. Weniger Besitz, doch mehr Bewegung – ein Netz für alle, jede Strecke eine Lösung.
So zieht sie weiter, diese Zeit, elektrisch, smart und zukunftsweit. Ein Schritt nach vorn in Harmonie – die Welt rollt sanft, in E-Symphonie.“
